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Die Brevets der CMAS sind weltweit anerkannt und werden den Ausbildungsstufen anderer Verbände nach einer sogenannten Äquivalenzliste gleichgestellt. Eine entsprechende Äquivalenzliste ist im beliebten Internetlexikon Wikipedia zu finden.
Die Ausbildung gliedert sich in Bausteine, die im Hallen- oder Freibad mit und ohne Drucklufttauchgerät absolviert werden, in theoretischen Unterricht und Freiwassertauchgänge, die überwiegend in der Aggertalsperre durchgeführt werden. Die abzulegenden Prüfungen werden in die Unterrichtseinheiten eingebaut.
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen werden innerhalb der TFS Kurse zur Herz- Lungen- Wiederbelebung sowie Ausbildungs- und Prüfungseinheiten zu Sonderbrevets wie Nachttauch-, Orientierungs- oder Gruppenführungs-Brevet angeboten. Diese Nachweise sind zu den verschiedenen Ausbildungsstufen zwingend erforderlich.
Ein besonderes Highlight im Jahr '99 war ein Seminar zur Bestimmung und Unterscheidung einheimischer Fischarten. Dieses Seminar wurde nach Organisation von Tauchkamerad Peter Diehl durch einen Mitarbeiter der Biologischen Station Rothhaargebirge abgehalten. Die uns dort vermittelten Kenntnisse ermöglichen uns eine bessere Bestimmung der Fische, die wir auf unseren Tauchgängen in heimischen Gewässer antreffen. Die Biologische Station erhofft sich als Nebeneffekt eine Unterstützung bei Aufgaben zur Überwachung und Erfassung der heimisch Fischwelt.
Wir freuen uns jederzeit auf und über neue Interessenten, die bei uns eine Aus- oder Weiterbildung machen wollen. Vielleicht nur, um danach im Urlaub irgendwo auf der Welt neue Erfahrungen zu machen oder noch besser sich uns dauerhaft auch bei heimischen Tauchgängen anzuschließen und dann im Urlaub als "Profi" angesehen zu werden.
Die meisten Hobbytaucher haben in den Urlaubsländern Hochachtung vor denen, die auch in dunkle und kalte Talsperren, Baggerlöcher oder Steinbrüche in unseren Breiten abtauchen.
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